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Erminger, Stefan: Der Zypern-Konflikt: Ursachen...
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Erscheinungsdatum: 31.05.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Zypern-Konflikt: Ursachen, Verlauf, Perspektiven, Autor: Erminger, Stefan, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 32, Informationen: Paperback, Gewicht: 62 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 09.12.2019
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Der Zypern-Konflikt: Ursachen Verlauf Perspektiven
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Der Zypern-Konflikt: Ursachen Verlauf Perspektiven ab 14.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Der Zypern-Konflikt: Ursachen Verlauf Perspektiven
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Der Zypern-Konflikt: Ursachen Verlauf Perspektiven ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Der Zypern-Konflikt: Ursachen Verlauf Perspektiven
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Der Zypern-Konflikt: Ursachen Verlauf Perspektiven ab 14.99 EURO

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Das Osmanische Reich und der Erste Weltkrieg
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Israel-Palästina-Konflikt, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundlagen für den I. Weltkrieg wurden im eigentlichen Sinne durch verschiedene politische Veränderungen schon im Europa des 19. Jahrhunderts gelegt, die alle miteinander in Verbindung stehen. Ein Faktor entwickelte sich so entweder als Grund oder Ursache des anderen. Der osmanische Staat trat neben den Deutschen in den I. Weltkrieg ein, nachdem die deut-schen Kriegsschiffe Goeben und Breslau am 29. Oktober 1914 mit Wissen von Enver Pascha im Schwarzen Meer einliefen und russische Häfen bombardierten. In den beiden der Schwarzmeerschlacht folgenden Tagen verlangten die Staaten der Entente den Abzug der Deutschen. Der osmanische Staat dagegen lehnte diese Forderung ab, worauf der Krieg ausbrach. Nach diesem Vorfall ergriffen die Russen am 1. November an der kauka-sischen Grenze die Offensive. England dagegen erklärte am 5. November 1914 dem osmani-schen Staat den Krieg und erklärte zugleich, Zypern annektiert zu haben. Dieser Tag, an dem die Entente dem Osmanischen Reich den Krieg erklärte, war auch zugleich der Tag, wo Boden- und Grenzprobleme ihren Anfang nahmen. Der im späteren Verlauf durch das letzte osmanische Abgeordneten-Parlament erklärte Nationalpakt (Misak-i Milliye) basierte eben auf den an diesem Tag noch im Territorium des os-manischen Staates liegenden Grenzen. Auch bei den Friedensgesprächen von Lausanne griff die türkische Delegation in Bezug auf die Boden- und Grenzprobleme als Basis immer wieder auf dieses Datum und auf den Nationalpakt zurück. Da dieser 'Pakt' die Grenzen und Ziele der anzuwendenden Aussenpolitik des 'neuen türkischen Staates' festlegt, stellte er die Infrastruktur für die a

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Der Einfluss der Serenissima auf die Literatur ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Universität Wien (Institut für Osteuropäische Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie hat Venedig, also die italienische Seerepublik Venedig, die literarische Produktion in Dalmatien und auf Kreta beeinflusst? So lautet die Frage, die dieser Seminararbeit zu Grunde liegt. Thema und Absicht der Arbeit ist es also, das venezianische Herrschaftsgebiet als Kommunikationsraum zu charakterisieren und anhand von zwei ausgewählten Quellen nachvollziehen zu können, wie sich der Einfluss von und der Austausch mit der Mutterstadt auf die Literatur sowohl Dalmatiens als auch Kretas ausgewirkt hat. Nach einer knappen historischen Einleitung in die Entwicklung Venedigs zum Global Player im Mittelmeer und einem ausführlicheren Abriss über das wissenschaftliche und kulturelle Schaffen einiger Söhne der Stadt, sowie den bedeutenden Aspekt des Humanismus und der Renaissance in Italien, wird zunächst die politische und kulturelle Dimension Kretas skizziert und dann in einem zweiten Schritt jene Dalmatiens im Allgemeinen und Dubrovniks im Speziellen. Dies geschieht anhand zweier Quellen, die jeweils zu den bedeutendsten Werken ihrer Zeit und Region gehören und sich deshalb gut für eine literaturwissenschaftliche Analyse eignen. Es sind diese Quellen zum Einen der 'Erotokritos' von Vintsentsos Kornaros aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts und zum Anderen der 'Osman' von Ivan Gundulic aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Anhand dieser beiden Werke sollen so literarische Gemeinsamkeiten präsentiert werden, die vor allem aus dem italienisch sprachigen Raum stammen und innerhalb eines vorherrschenden venezianischen Kommunikationsraumes überliefert und emuliert werden konnten. Der 'Erotokritos' wird dabei mit den kommentierten Ausgaben von Betts/Stathis/Thanasis und von Giuseppe Spadaro behandelt, während der 'Osman' vor allem mit Zdenko Zlatar besprochen wird; ein literaturwissenschaftliche Abhandlung, die jedoch nicht gänzlich frei ist von subjektiven und pro-slawischen Äusserungen. Um die einzelnen literarischen Motive und Intertextualitäten, die wiederverwendeten literarischen Strukturen und Charaktere nachvollziehen zu können, muss im Verlauf der Arbeit ausserdem dieser kulturelle und wissenschaftliche venezianische Kosmos von Bergamo bis Zypern befriedigend präsentiert werden. Dafür werden unter anderem die Arbeiten von Luigi Balsamo, Sante Graciotti, Manoussos Manoussakas, Michele Metzeltin, Gherardo Ortalli und Oliver Schmitt zu der Thematik herangezogen und zitiert.

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Länderstudie des Beitrittslandes Malta
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Osterweiterung der EU, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 13. Dezember 2002 war es endlich soweit. Auf dem Regierungsgipfel in Kopenhagen wurde die Osterweiterung der Europäischen Union mit den zehn Beitrittskandidaten vereinbart. Damit kann die EU zum 1. Mai 2004 um Polen, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Zypern und den Inselstaat Malta erweitert werden. Im Rahmen des Proseminars/ Übung 'Osterweiterung der Europäischen Union' werde ich mich im Folgenden genauer mit diesem Land beschäftigen und den besonderen Weg in die EU aufzeigen. Die maltesische Geschichte zeigt, dass Malta stets Teil 'Europas' war und einige Zeitalter der europäischen Geschichte miterlebt hat. Deshalb wird es zu Recht Teil der EU. Auf die genauen Hintergründe werde ich im historischen Teil eingehen und besonders auf die enge Beziehung zu Grossbritannien im Verlauf hinweisen. Diese Ausarbeitung soll mir und dem Leser helfen etwas mehr über den nun kleinsten EU-Mitgliedsstaat (Malta löst Luxemburg als 'kleinstes Mitglied' ab) zu erfahren, indem ich mich intensiv mit dem Thema beschäftige und dem Leser somit einen Einblick in die Thematik verschaffe.

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Der EU-Beitritt der Türkei. Chancen und Risiken...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Die EU-Mittelmeerpolitik von den Anfängen bis zur Union für das Mittelmeer. Akteure, Ebenen und Interessen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Satz 'Der Türkei-Beitritt zerstört die EU' hat der deutsche Historiker Hans-Ulrich Wehler massgeblich dazu beigetragen, dass die Diskussion um den EU-Beitritt der Türkei, die in Europa mehr oder minder seit etlichen Jahren intensiv geführt worden war, eine neue Qualität erhalten hat. Nicht mehr nur temporäre Argumente, wie z. B. die starke Rolle des türkischen Militärs, die Kurdenproblematik, die Konflikte mit Griechenland um Zypern und die Ägäis, die im Gegensatz zur EU verhältnismässig rückständige Wirtschaft oder generelle Demokratiedefizite der Türkei standen nunmehr im Vordergrund der Diskussion, sondern zunehmend auch grundsätzliche. Sie bezogen sich vor allem auf Unterschiede in Religion, Kultur, geisteshistorischen Traditionen und Geschichte und leiteten daraus eine vermeintliche Unvereinbarkeit europäischer und türkicher Identität her. Besonders die beiden Historiker Hans-Ulrich Wehler und Heinrich August Winkler argumentieren in diesem Sinne vehement gegen einen EU-Beitritt der Türkei, da diese in ihren Augen nach geographischer Lage, historischer Vergangenheit, Religion, Kultur und Mentalität kein Teil Europas sei. Ob diese grundsätzlichen Argumente zur Ablehnung eines türkischen EU-Beitritts, der angeblich zum Verlust der europäischen Identität und dem damit einhergehenden Ende des 'Projektes Europas' führen würde , theoretisch und empirisch ausreichend fundiert sind, soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit geklärt werden. Ausgelöst durch die vehemente und grundsätzliche Ablehnung des türkischen EU-Beitritts durch ihre Gegner hat sich aber auch eine Vielzahl von Argumenten für eine Einbeziehung der Türkei in die europäischen Strukturen entwickelt, die u. a. Bezug auf die in den Römischen Verträgen festgeschriebene Formulierung nehmen, dass jeder europäische Staat prinzipiell beitrittsfähig ist. Erst auf dem EU-Gipfel von Kopenhagen 1993 wurden mit den Kopenhagener Kriterien weitere Beitrittsvoraussetzungen formuliert, die für Verfechter der Grundsatzdiskussion jedoch zunächst weniger von Bedeutung sind, da sie lediglich temporäre Faktoren, wie die Entwicklung institutioneller Stabilität als Garantie für eine rechtsstaatliche und demokratische Ordnung, für die Wahrung der Menschenrechte sowie den Schutz von Minderheiten, eine funktionierende Marktwirtschaft, die in der Lage ist, dem Wettbewerbsdruck in der Union standzuhalten und die Fähigkeit, die aus der Mitgliedschaft erwachsenden Verpflichtungen zu übernehmen und [...]

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Das Osmanische Reich und der Erste Weltkrieg
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Israel-Palästina-Konflikt, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundlagen für den I. Weltkrieg wurden im eigentlichen Sinne durch verschiedene politische Veränderungen schon im Europa des 19. Jahrhunderts gelegt, die alle miteinander in Verbindung stehen. Ein Faktor entwickelte sich so entweder als Grund oder Ursache des anderen. Der osmanische Staat trat neben den Deutschen in den I. Weltkrieg ein, nachdem die deut-schen Kriegsschiffe Goeben und Breslau am 29. Oktober 1914 mit Wissen von Enver Pascha im Schwarzen Meer einliefen und russische Häfen bombardierten. In den beiden der Schwarzmeerschlacht folgenden Tagen verlangten die Staaten der Entente den Abzug der Deutschen. Der osmanische Staat dagegen lehnte diese Forderung ab, worauf der Krieg ausbrach. Nach diesem Vorfall ergriffen die Russen am 1. November an der kauka-sischen Grenze die Offensive. England dagegen erklärte am 5. November 1914 dem osmani-schen Staat den Krieg und erklärte zugleich, Zypern annektiert zu haben. Dieser Tag, an dem die Entente dem Osmanischen Reich den Krieg erklärte, war auch zugleich der Tag, wo Boden- und Grenzprobleme ihren Anfang nahmen. Der im späteren Verlauf durch das letzte osmanische Abgeordneten-Parlament erklärte Nationalpakt (Misak-i Milliye) basierte eben auf den an diesem Tag noch im Territorium des os-manischen Staates liegenden Grenzen. Auch bei den Friedensgesprächen von Lausanne griff die türkische Delegation in Bezug auf die Boden- und Grenzprobleme als Basis immer wieder auf dieses Datum und auf den Nationalpakt zurück. Da dieser 'Pakt' die Grenzen und Ziele der anzuwendenden Aussenpolitik des 'neuen türkischen Staates' festlegt, stellte er die Infrastruktur für die abzuschliessenden Abkommen und der Grenzdefinition dar. In diesem Kontext werden im ersten Teil dieser Arbeit die Gründe des Ersten Weltkrieges und die Lage des osmanischen Staates analysiert. Im zweiten Teil wird die Situation des osmani-schen Staates an verschiedenen Fronten während der Kriegsjahre behandelt und im dritten Teil in groben Zügen auf die Resultate des Krieges sowie die geschlossenen Verträge eingegangen.

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