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Reisen durch Syrien und Palästina nach Zypern
31,80 € *
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Reisen durch Syrien und Palästina nach Zypern ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1774.Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Androulla Vassiliou
29,00 € *
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Androulla Vassiliou ( , 30. November 1943) ist eine griechisch-zypriotische Politikerin (ED), sie war ab 2008 EU-Kommissarin für Gesundheit und ist seit Februar 2010 EU-Kommissarin für Bildung, Kultur und Jugend sowie für Mehrsprachigkeit. Sie ist mit Georges Vassiliou, dem früheren Staatspräsidenten von Zypern, verheiratet und hat mit ihm drei Kinder. Von 1961 bis 1964 studierte Vassiliou Rechtswissenschaften am Middle Temple Inn of Court in London und ließ danach ein Studium der Internationalen Beziehungen am renommierten London Institute of World Affairs folgen. Nach Zypern zurückgekehrt, fungierte sie seit 1968 als Rechtsberaterin der Standard Chartered Bank und der Bank of Cyprus. Sie beendete ihre juristische Laufbahn, als ihr Gatte Georges Vassiliou Präsident von Zypern wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Androulla Vassiliou
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Androulla Vassiliou ( , 30. November 1943) ist eine griechisch-zypriotische Politikerin (ED), sie war ab 2008 EU-Kommissarin für Gesundheit und ist seit Februar 2010 EU-Kommissarin für Bildung, Kultur und Jugend sowie für Mehrsprachigkeit. Sie ist mit Georges Vassiliou, dem früheren Staatspräsidenten von Zypern, verheiratet und hat mit ihm drei Kinder. Von 1961 bis 1964 studierte Vassiliou Rechtswissenschaften am Middle Temple Inn of Court in London und ließ danach ein Studium der Internationalen Beziehungen am renommierten London Institute of World Affairs folgen. Nach Zypern zurückgekehrt, fungierte sie seit 1968 als Rechtsberaterin der Standard Chartered Bank und der Bank of Cyprus. Sie beendete ihre juristische Laufbahn, als ihr Gatte Georges Vassiliou Präsident von Zypern wurde.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Der kyprische Apoll
39,90 € *
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Die Publikation versucht, die Spuren der Apollon-Verehrung sowie die Inhalte seines Kultes in Zypern – die sich deutlich von jenen in Griechenland unterscheiden – zu erforschen. Apollon vereint in Zypern deutlich andere, in den Orient weisende, Charakteristika in sich, wozu auch seine Verehrung als Kultbegleiter der Aphrodite zählt. Beide Gottheiten konnten eine derart enorme inselweite Vorrangstellung erreichen, sodass ihr Kultdienst den für andere Götter und Göttinnen (Zeus,Hera, Athene, Demeter) eindeutig übertraf. Sie wurden somit zum wichtigsten Kultpaar Zyperns. Apollon war der nach der Aphrodite Paphia in hellenistischen und römischen Inschriften zweithäufigst genannte und somit zweitwichtigste Kultinhaber der Insel. Seit klassischer Zeit wurde er in Zypern mit mehreren Beinamen angerufen, wobei sein wichtigster Beiname im hellenistischen Zypern „Hylates“ war, ein Name, mit dem er in seinen größten Kultort in Kourion verehrt wurde. Das Buch widmet sich auch den Spuren seiner orientalischen Kultvorgänger und den wichtigsten, mit ihm in Zusammenhang stehenden Kultorten Zyperns, wozu auch Palaipaphos – der Ort des Heiligtums der Aphrodite – sowie Nea Paphos zählen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Abyssinus
45,00 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Johannes Baptista Abyssinus war Äthiopier, katholischer Bischof und päpstlicher Nuntius. Johannes stammte aus einer in Zypern ansässigen Äthiopierfamilie, kam schon als Kind nach Rom und wurde dort zum Priester ausgebildet. Wegen seiner Sprachkenntnisse, besonders des Arabischen, sandte ihn Papst Pius IV. im Februar 1565 als Nuntius in den Orient zur Übermittlung der Beschlüsse des Konzils von Trient an die ostkirchlichen Patriarchen der Armenier, Syrer, Chaldäer und Maroniten. Zur Erhöhung seiner Autorität wurde er zuvor in Rom zum katholischen Äthiopierbischof für Zypern (episcopus Sancti Salvatoris in Cypro) ordiniert.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Abyssinus
46,30 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Johannes Baptista Abyssinus war Äthiopier, katholischer Bischof und päpstlicher Nuntius. Johannes stammte aus einer in Zypern ansässigen Äthiopierfamilie, kam schon als Kind nach Rom und wurde dort zum Priester ausgebildet. Wegen seiner Sprachkenntnisse, besonders des Arabischen, sandte ihn Papst Pius IV. im Februar 1565 als Nuntius in den Orient zur Übermittlung der Beschlüsse des Konzils von Trient an die ostkirchlichen Patriarchen der Armenier, Syrer, Chaldäer und Maroniten. Zur Erhöhung seiner Autorität wurde er zuvor in Rom zum katholischen Äthiopierbischof für Zypern (episcopus Sancti Salvatoris in Cypro) ordiniert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Bonn - Nikosia - Ostberlin
50,40 € *
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In der Zeit des Kalten Krieges zog Zypern aufgrund seiner geostrategischen Lage und innenpolitischen Entwicklungen immer wieder das Interesse der beiden großen Machtblöcke in Ost und West auf sich. Eine besondere Facette dieser sehr ideologisch geprägten Auseinandersetzungen wurde in der bisherigen Literatur nicht berücksichtigt: die deutsch-deutsche Konfrontation auf Zypern. Während die Bundesrepublik bereits seit der Gründung der Republik Zypern im Jahr 1960 mit einer eigenen Botschaft in Nikosia vertreten war, wurde ein echtes Interesse der DDR an Zypern erst 1964 geweckt. Im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten in Ost-Berlin sah man durch den neutralen außenpolitischen Kurs, den Zyperns Präsident Makarios betrieb, die Möglichkeit, in einem westlich geprägten Land die staatliche Anerkennung zu erreichen. Die Hoffnung der Ostdeutschen bestand darin, einen Präzedenzfall zu schaffen, der als Türöffner für andere westlichen Staaten dienen sollte. Thorsten Kruse zeigt in seiner Studie, wie sich in der Folgezeit auf Zypern ein diplomatischer Stellvertreterkrieg entwickelte, für dessen Intensität sich außerhalb des deutschen Gebietes kaum eine Entsprechung findet. Die nach außen hin propagierten guten zwischenstaatlichen Beziehungen Zyperns zu beiden deutschen Staaten erweisen sich bei näherer Betrachtung als diplomatische Floskeln, denn alle drei beteiligten Länder verfolgten eine dezidierte Interessenpolitik, deren Umsetzung vor unverhohlenen Drohungen und sogar Erpressungsversuchen nicht haltmachte. Kruse macht deutlich, dass erst der Abschluss des Grundlagenvertrages zwischen der Bundesrepublik und der DDR im Jahr 1972 eine Normalisierung der Beziehungen der beiden deutschen Länder zu Zypern ermöglichte.Katl

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Bonn - Nikosia - Ostberlin
49,00 € *
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In der Zeit des Kalten Krieges zog Zypern aufgrund seiner geostrategischen Lage und innenpolitischen Entwicklungen immer wieder das Interesse der beiden großen Machtblöcke in Ost und West auf sich. Eine besondere Facette dieser sehr ideologisch geprägten Auseinandersetzungen wurde in der bisherigen Literatur nicht berücksichtigt: die deutsch-deutsche Konfrontation auf Zypern. Während die Bundesrepublik bereits seit der Gründung der Republik Zypern im Jahr 1960 mit einer eigenen Botschaft in Nikosia vertreten war, wurde ein echtes Interesse der DDR an Zypern erst 1964 geweckt. Im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten in Ost-Berlin sah man durch den neutralen außenpolitischen Kurs, den Zyperns Präsident Makarios betrieb, die Möglichkeit, in einem westlich geprägten Land die staatliche Anerkennung zu erreichen. Die Hoffnung der Ostdeutschen bestand darin, einen Präzedenzfall zu schaffen, der als Türöffner für andere westlichen Staaten dienen sollte. Thorsten Kruse zeigt in seiner Studie, wie sich in der Folgezeit auf Zypern ein diplomatischer Stellvertreterkrieg entwickelte, für dessen Intensität sich außerhalb des deutschen Gebietes kaum eine Entsprechung findet. Die nach außen hin propagierten guten zwischenstaatlichen Beziehungen Zyperns zu beiden deutschen Staaten erweisen sich bei näherer Betrachtung als diplomatische Floskeln, denn alle drei beteiligten Länder verfolgten eine dezidierte Interessenpolitik, deren Umsetzung vor unverhohlenen Drohungen und sogar Erpressungsversuchen nicht haltmachte. Kruse macht deutlich, dass erst der Abschluss des Grundlagenvertrages zwischen der Bundesrepublik und der DDR im Jahr 1972 eine Normalisierung der Beziehungen der beiden deutschen Länder zu Zypern ermöglichte.Katl

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Stand: 25.01.2020
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Der kyprische Apoll
39,90 € *
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Die Publikation versucht, die Spuren der Apollon-Verehrung sowie die Inhalte seines Kultes in Zypern – die sich deutlich von jenen in Griechenland unterscheiden – zu erforschen. Apollon vereint in Zypern deutlich andere, in den Orient weisende, Charakteristika in sich, wozu auch seine Verehrung als Kultbegleiter der Aphrodite zählt. Beide Gottheiten konnten eine derart enorme inselweite Vorrangstellung erreichen, sodass ihr Kultdienst den für andere Götter und Göttinnen (Zeus,Hera, Athene, Demeter) eindeutig übertraf. Sie wurden somit zum wichtigsten Kultpaar Zyperns. Apollon war der nach der Aphrodite Paphia in hellenistischen und römischen Inschriften zweithäufigst genannte und somit zweitwichtigste Kultinhaber der Insel. Seit klassischer Zeit wurde er in Zypern mit mehreren Beinamen angerufen, wobei sein wichtigster Beiname im hellenistischen Zypern „Hylates“ war, ein Name, mit dem er in seinen größten Kultort in Kourion verehrt wurde. Das Buch widmet sich auch den Spuren seiner orientalischen Kultvorgänger und den wichtigsten, mit ihm in Zusammenhang stehenden Kultorten Zyperns, wozu auch Palaipaphos – der Ort des Heiligtums der Aphrodite – sowie Nea Paphos zählen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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